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Aktion gegen die Erhebung von Nutzungsentgelten für unsere Sportstätten

Liebe Sportlerinnen, lieber Sportler, liebe Eltern von Sport treibenden Kinder und Jugendlichen! Bisher konnten die Frechner Sportvereine ihre Sportstätten kostenfrei nutzen. Dies garantierte der Vertrag „Allianz für den Sport“ den die Stadt Frechen mit dem Stadtsportverband Frechen e.V. als Vertreter der Sportvereine in 2004 abgeschlossen hatten.

Die Stadtverwaltung hat nun dem Stadtrat vorgeschlagen, den Vertrag zu kündigen. Der Entwurf der Haushaltssatzung 2013 und 2014, der am 29.01.2013 in den Rat der Stadt Frechen eingebracht wurde, sieht darüber hinaus für die Sportvereine folgende schwerwiegende Belastungen vor:

  1. Von den Vereinen, die die Sporthallen und Sportplätze der Stadt Frechen nutzen, erstmalig in 2014 eine Nutzungsgebühr in Höhe von 193.000 Euro zu erheben.
  2. Den Zuschuss an den städtischen Bäderbetrieb für die kostenfreie Nutzung des Schwimmbades für die Schwimmsport treibenden Vereine in Höhe von 81.800 Euro ab 2014 zu streichen.
  3. Den Zuschuss an die Vereine mit eigenen Sportanlagen für die Instandhaltung der Anlagen in Höhe von 26,500 Euro ab 2014 ebenfalls zu streichen.

Da sich unsere Frechener Vereine fast ausschließlich über Vereinsbeiträge ihrer Mitglieds finanzieren, ergeben sich folgende Beitragserhöhungen:

Für Mitglieder, die die Sporthallen und Sportplätze nutzen, durchschnittlich 27 Euro.

Für Mitglieder, die die Schwimmbäder nutzen 88 Euro.

Diese immensen Beitragserhöhungen würden nicht nur Erwachsene sondern auch Kinder und Jugendliche treffen.

Voraussetzung ist allerdings, dass unsere Politiker im Stadtrat diesem Haushaltsentwurf am 9. April 2013 mehrheitlich zustimmen. Vorentscheidungen werden bereits im Sportausschuss und Finanzausschuss getroffen.

Wir als Stadtsportverband Frechen haben schon unseren Einspruch gegen die Erhebung von Nutzungsentgelten für unsere Frechener Sportstätten erhoben (offener Brief) und auch die Fraktionen im Stadtrat über die für die Vereine Existenz bedrohenden Auswirkungen dieser Nutzungsentgelte informiert.

Zusätzlich planen der Stadtsportverband mit Hilfe der Sportvereine vor der nächsten Sitzung des Finanzausschusses am 12. März um 16:30 eine Demonstration auf dem Platz vor dem Rathaus gegen die Einführung der Nutzungsentgelte. Wer uns unterstützt und es zeitlich einrichten kann, sollte mit uns demonstrieren.

Wir brauchen aber die Unterstützung möglichst vieler, damit unsere guten Argumente gegen die Erhebung von Nutzungsentgelten auch politisch Beachtung finden.

Bitte drückt auf Petition und unterschreibt sowie informiert auch Eure Freunde.

43 Gedanken zu „Home

  1. Karl-Heinz Beil

    Ja, das ist mal wieder typisch. Die Verwaltung macht sich die Sache sehr einfach und schiebt die Verantwortung durch die Hintertür mal wieder der Politik zu. Aber wer in der Verwaltung treibt schon selbst Sport ? Boshafte Zungen behaupten, dass es bei denen doch höchstens zum Beamten-Dreikampf (Knicken, Lochen, Abheften) reicht. Vielleicht kommt ja von denen auch noch die Idee, für Sporttreibende eine zusätzliche Sauerstoffsteuer einzuführen. Schließlich verbraucht der aktive Sportler mehr Luft als ein Beamter. Von den Bürgerinnen und Bürgern wird einerseits immer mehr verlangt und andererseits das, was sie davon in Form von Leistungen zurück erhalten, immer weiter gekürzt. Die dickste Position in einem städtischen Haushalt ist immer die der Personalkosten der Verwaltung. Nein, liebe Politiker, Beamte, die sich sowas ausdenken, braucht die Stadt nicht. Aber da geht es uns wie dem Zauberlehrling. Wie werde ich diese Plagegeister, die ich rief, bloß wieder los. Die kosten sehr viel Geld und taugen nichts. Bleibt also nur eines zu tun: rote Karte bzw. ein klares Nein für solche Pläne. Die liebe Verwaltung soll sich erst einmal darauf konzentrieren, weniger Fehler zu machen, die die Stadt weit mehr Geld kosten, statt den Bürgerinnen und Bürgern, die gerne Sport treiben, aktiv etwas für ihre Gesundheit tun und damit Vorbild für die Jugend sind, ihre Freizeit zu vermiesen. Und dann auch noch die Kinder und Jugendlichen der Stadt in der Form zu bestrafen, spricht nicht gerade für eine zukunftsorientierte kinderfreundliche Stadt. Man wird doch sehr genau beobachten müssen, welche Politiker sich trauen werden, diesen unheilvollen Plänen der Verwaltung zuzustimmen. Die Kernaufgabe unserer Kommunalpolitiker ist es, die Interessen der Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde zu vertreten. Wer sich daran nicht erinnern kann, dass er oder sie genau dafür gewählt wurde, hat im Stadtrat nichts zu suchen und sollte schon vor den nächsten Wahlen ganz schnell seinen Platz räumen. Städte leben von ihrem Freizeitangebot. Dazu gehört an vorderster Front der Sport mit all seinen Möglichkeiten. Das muss in einer modernen Stadt unbedingt eher ausgebaut und gefördert statt abgebaut werden. Mit dem Vorhaben wird ganz sicher die falsche Richtung eingeschlagen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Karl-Heinz Beil
    Erster Vorsitzender der St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft Königsdorf 1683 e.V.

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    1. Karl-Heinz Beil

      Liebe Leserinnen und Leser,
      inzwischen hat sich unser erster Bürger der Stadt Frechen bei mir gemeldet. Wie sich bei dem Gespräch herausstellte, entsprechen einige Dinge, die hier u.a. von mir kritisiert wurden, nicht wirklich dem, was die Stadt plant. Es ist kein großes Geheimnis, dass auch die Stadt Frechen sparen muss. Das tut sie für ihre Bürgerinnen und Bürger. Dabei fällt es sehr schwer, Fördermittel auch weiterhin in vollem Umfang direkt oder indirekt zur Verfügung zu stellen. Davon sind alle Bereiche betroffen und damit auch die Sportvereine. Dennoch wird die Stadt Frechen versuchen, das so verträglich wie möglich zu gestalten. In anderen Städten sieht das noch viel schlechter aus. So weit, so gut. Die letzte Entscheidung darüber an welcher Stelle nun eingespart werden soll, steht aber noch aus. An der Stelle hoffe ich, dass die Stadt Frechen es schaffen wird, Härtefälle insbesondere für Kinder und Jugendliche zu vermeiden. Dazu wünsche ich unserem Bürgermeister sehr viel Geschick und dass ihm das gelingen wird. Meine Kritik, die teilweise auf falschen Angaben beruhte, hat ihn offensichtlich härter getroffen, als es von mir beabsichtigt war. Dafür möchte ich mich bei ihm und dem gesamten angesprochenen Personenkreis hiermit ganz offiziell entschuldigen. Und ich möchte mich an dieser Stelle für das aufklärende Gespräch bedanken. Es gibt in unserer Republik nicht viele Bürgermeister, die sich die Mühe machen, und sich in solchen Fällen von sich aus melden und mit den Leuten sprechen. Das verdient Hochachtung und Respekt.
      Mit freundlichen Grüßen
      Karl-Heinz Beil
      Erster Vorsitzender der
      St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft
      Königsdorf 1683 e.V.

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      1. Ulrike Lowey-Zepp

        Lieber Herr Beil,

        herzlichen Dank für Ihre Stellungnahme. Nicht jeder hat die Größe einen Fehler zuzugeben!

        Mit großem Respekt und freundlichen Grüßen

        Ulrike Lowey-Zepp

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  2. Stötzel Mareile

    Ich habe als Schriftführerin der St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft Königsdorf 1683 e.V.
    die Pedition unterschrieben

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  3. Annette V.

    Ich finde die Überlegung, Kosten für die Nutzung der Sportstätten zu erheben überaus bedauerlich!

    Dass Sport nicht nur die Gesundheit fördert (Adipositas reduziert, das Risiko koronarer Herzerkrankungen etc.) sondern auch das soziale Miteinander stärkt ist doch längst erwiesen. Die höheren Kosten für die Nutzung von Sportstätten werden doch direkt auf alle Vereinsmitglieder abgewälzt. Wie sollen Familien mit Kindern, die höheren Kosten bewerkstelligen können? Insbesondere finanziell schlecht gestellten Familien wird doch hier die Möglichkeit entzogen, an einem aktiven und gesundheitsförderlichen Gemeinleben teilzuhaben!

    Vor dem aktuellen Hintergrund um die Armutsdebatte kann man hier der Stadt Frechen nur „applaudieren“. Das ist also ihr Beitrag um die berühmte Schere zwischen Arm und Reich noch weiter zu spannen.

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  4. Peter Öchslein (Aus Baden-Württemberg

    In Zeiten, in denen das Gemeinschaftsgefüge immer mehr zerstört wird, der Egoismus und das Sich-Einigeln immer mehr in Mode kommt, die Menschheit immer dicker wird, Kinder immer weniger Lust am Sport haben weil selbst die Eltern keinen (auf Neudeutsch) “Bock” mehr auf Sport haben bzw. kein Geld mehr für den Sport haben, und deshalb eine der Vornehmsten Erziehungspflichten von Eltern/Erwachsenen nämlich das vermitteln von Werten erheblichen Schaden nimmt, in diesen Zeiten Lobe ich mir solche Verwaltungen, Politiker, Regierungen etc. welche diese Niedergänge mit aller Kraft zum Wohle „Ihrer“ Bevölkerung unterstützen und vorantreiben. Solange Politiker, Beamte etc. für ihre grob Fahrlässige teils vorsätzliche Verschwendungssucht nicht in Regress genommen werden können, solange wird sich nichts ändern!
    Hauptsache die Diäten steigen, die Finanzkraft der „großen“ bleibt erhalten, besser noch sie wird erheblich gesteigert, und die Politiker schaffen es immer wieder, große Teile der Wählerschaft durch völlig unsinnigen Erhalt bzw. Schaffung von Subventionen und Vergünstigungen für sich zu gewinnen, und zu den Wahlurnen zu locken.
    Man sollte bei den nächsten Wahlen vielleicht vor Abgabe der Stimme(n) prüfen, ob die ständig versprochenen und gemachten Wahlversprechen letztendlich nicht kontraproduktiv sind, weil die Finanziellen Mittel ja wieder irgendwo eingespart werden müssen, und deshalb die zunächst geglaubte Standessicherung, vielleicht sogar Finanzielle Verbesserung zum Schluss nicht doch erhebliche Mehrausgaben für den einzelnen bedeuten.
    Letztlich fällt mir dazu aber nur ein: „Jeder sollte sich zuerst selbst an die Nase fassen und schauen, was er selbst in der Vergangenheit gegen diese Trends unternommen hat! Denn jedes Volk bekommt nur die Vertreter die es wählt und die es somit letztendlich auch verdient hat!

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  5. Tobias Rummler-Kihm

    Sparen in Zeiten knapper Kassen ist ja nicht wirklich neu. Und Erfahrungen über die Auswirkungen von Sparzwängen in einem Gemeinwesen gibt es ebenfalls genügend.
    Nach 30 Jahren Berufserfahrung im Sozialwesen habe ich immer wieder beobachten können, welche nachhaltigen negativen Auswirkungen Einsparungen im Sozialbereich angerichtet haben.
    Kürzungen bei Haushaltsmitteln für Kinder und Jugendliche haben immer zu Benachteiligung, mangelder Sozialkompetenz und Ausgrenzung geführt -nicht nur begrenzt für einen bestimmten Lebensabschnitt, sondern immer verbunden mit weitreichenden Konsequenzen für eine ganze Generation.
    In der “großen Politik” hat man dies zwischenzeitlich ein wenig verstanden und versucht jetzt mit Maßnahmen zur Förderung von Kinder und Jugendlichen, sei es im Kindergartenbereich, Ganztagsschulen, mit Bildungspaketen etc. dagegen zu arbeiten.
    Vereinsarbeit in der Gemeinde, egal ob Fußballverein, Musikverein, freiwillige Feuerwehr oder Schwimmverein bildet einen wichtigen Beitrag für eine Gesellschaft. Ein Verein ist der Ort, in dem Kinder und Jugendliche lernen sich sozial zu integrieren und sich zu engagieren. Hier können Kinder ihr Gefühl von Selbstwirksamkeit entwickeln und entdecken wie ein Gemeinwesen funktioniert.
    Wenn dies einer Spar- Strategie der Rasenmähermethode durch Verwaltung und Politik zum Opfer fällt, dürfen sich Verwaltung und Politik nicht wundern, wenn sich diese Sparzwänge in einigen Jahren zum Bumerang entwickeln und sich in gestiegenen Zahlen von Jugendkriminalität, Kindesvernachlässigung und Fremdunterbringungskosten ausdrücken.
    Wenn ich als Autofahrer sicher durch den Winter kommen will, wäre es nicht wirklich sinnvoll auf Winterreifen zu verzichten, auch wenn die Anschaffung mich ertsmal teuerer kommt, als mit den Sommerreifen weiter zu fahren.

    Wir können es uns, meiner Meinung nach, einfach nicht leisten existenzielle Grundlagen von Vereinsarbeit auszuhöhlen.
    Und dies wäre mit Sicherheit eine Konsequenz der Einführung einer Hallenbenutzungsgebühr.

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  6. Robert

    Ich finde es unverantwortlich von der Stadt die Beiträge der Vereine zu erhöhen. So verschärft sich die Lage in dem Finanzarmen Familien. Ich werde am 12.03.13 mit meinen Freunden bei der Demonstration teilnehmen.

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  7. Wolfgang Steinert

    Es ist schon immer Usus, alle Einnahmen zweckentfremdet einzusetzen und die Stellen des sozialen Brennpunktes durch Kürzungen und Streichungen zu bestrafen.
    Keiner dieser Entscheidungträger kommt jemals auf den Gedanken den Verschwendungen Einhalt zu gebieten. ( Geld muss noch in diesem Jahr raus, sonst bekommen wir die Mittel im nächsten Jahr nicht mehr)
    Oder aber man könnte sämtliche Sitzungsgelder streichen, dadurch würden horende Summen eingespart.
    Warum können die Sitzungsgeldempfänger nicht genauso ehrenamtlich Ihren Job ausüben, wie die Vereins-
    vorstände und Trainer in den Jugendbereichen?????????????????

    W. Steinert

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  8. nusha chenari

    IIch trainiere selber handball in der Halle und bin strikt gegen eine kostenpflichtige Benutzung der Halle!
    Ich bitte um Verständnis.
    Danke NC.

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  9. Lisa

    Der Staat beschwert sich dass immer mehr Kinder nur noch vor dem PC sitzen aber dann wollen sie Sport teurer machen?? Wenn die Geld brauchen sollen sie es sich anders verschaffen das macht einfach keinen Sinn!!!!!!

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  10. Chrisian Langer

    Es ist bitter, dass versucht wird, ausgerechnet bei den Institutionen Geld einzutreiben, welche sich aktiv für das Allgemeinwohl einsetzen und dabei selbst aufgrund mangelnder Unterstützung auf ehrenamtliche Arbeit angewiesen sind.

    Sehr geehrte Verwaltung, da muss es doch andere Wege geben.

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  11. Katharina

    Also echt,dass gibt es doch nicht?! Es ist eine total behämmerte Idee:(( ich bin total dagegen sowie alle anderen auch!!?? Eine Unverschämtheit>:o

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  12. Bernhard Busse

    Seid Jahren(Jahrzehnten) wirbt die Stadt Frechen mit dem Slogan “junge Stadt mit Tradition)

    Die Tradition hat die Stadt schon lange verloren ! Alte sehenwerte Häuser und Straßenzeilen sind
    geschliffen worden und durch moderne Zweckbauten ersetzt . Die schöne Hauptstraße vom Eingang
    an St.Audomar bis zum Ausgang St.Severin wurde aufgemotzt und verkommt zu einer öden Einkaufswüste!
    Die schönen Sportevents der 50ger – 60ger und 70ger Jahre welche die Sportstadt Frechen geprägt haben,gibt es aus Kostengründen schon lange nicht mehr .
    Seid langem geht es auch schon den “sportlichen Jungen” in der Stadt an den Kragen .
    Sportplätze und Sporthallen sind in die Jahre gekommen und stark renovierungs bzw. sanierungsbedürftig . Viele Vereine halten sich nur durch Eigeninitiative ihrer Ehrenamtler über Wasser ,
    indem sie selber Hand anlegen . Vereine denen man eine schnelle Behebung von baulichen Mängel
    an ihren Sportstätten versprochen hat,gucken immer noch in die Röhre!
    Und jetzt wo die von uns gewählten Vertreter von Rat und Verwaltung nicht mehr weiter wissen ,
    greift man auch noch denen in die schon leeren Taschen denen das Wasser sowieso schon bis zum Hals steht .
    Wenn das so weitergeht in unserem “schönen Frechen” ,werden noch weniger Menschen Lust haben
    ein sportliches Ehrenamt zu bekeiden und Sportvereine unterstützen .
    Wir werden dann über nochmehr Vereinssterben lesen und hören. Der Frechener Geschichtsverein kann dann ein dickes Jahrbuch herausgeben mit dem Titel : Sportvereine die es in Frechen nicht mehr gibt !
    Wenn es aber dennoch zu dieser Maßnahme kommen sollte, darf es im Internetportal nicht mehr heißen
    10000 Menschen in Frechen treiben Sport . Sondern:nur wer bezahlen kann der darf auch Sport treiben.

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  13. Manfred Bruder

    Als langjähriger Ausbilder der DLRG bin ich “überrascht”. Wütend wird man, wenn man in den Haushaltsplan der Stadt Frechen schaut. Da kann man den politisch Verantwortlichen nur zu ihrem “Fingerspitzengefühl” gratulieren. Ich frage mich schon, ob z.B. die Beteiligung an den “Nachtfahrten” der Linie 7 wichtiger als die Unterstützung der Frechener Sportvereine. Sportvereinen, die Kinder und Jugendliche an den Sport heranführen und häufig davon begeistern, werden durch solche Maßnahmen abgewürgt. Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die sich als Ausbilder und Trainer engagieren wollen, wird bewusst und vorsätzlich vor den Kopf gestoßen.
    Ich fordere alle politisch Verantwortlichen auf, ihre Prioritätenliste für die künftigen Haushalte zu prüfen.
    Für die Betroffenen gilt: wenn ihr nicht genug Geld habt, passt auf eure Kinder auf, dass sie nicht ertrinken.

    Manfred Bruder, Frechen

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  14. Klasing, Dieter

    Hier ist eine Gebührenpflicht eine Unverschämtheit.
    Warum müssen immer wieder die Kinder und Jugendlichen über die Eltern zur Kasse gebeten werden ?

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  15. Heidrun Oßwald

    Die Stadt Frechen wirbt jedes Jahr bei der Sportlerehrung, dass sie die Stadt im Erftkreis ist, mit den meisten Teilnehmern und die sportlichste Stadt im Erftkreis. Wodurch ist dies möglich? Weil viele Menschen dieser Stadt sich ehrenamtlich engagieren, sowohl Erwachsene als auch Jugendliche zu trainieren und Menschen Spaß an der Bewegung vermitteln, besonders Jugendichen zu einer sinnvollen Freizeit annimieren. Will man das wirklich aufs Spiel setzen. dass Leuten und hier besonders Jugendlichen
    die sportliche Lust vergeht??? Ich appeliere an die Verantwortlichen dieser Stadt den Sportvereinen diese
    Last, die im übrigen schon genug ums Überleben zu kämpfen haben, auferlegen will.

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  16. Gisela Claus

    Es ist bedauerlich, daß ausgerechnet die Mitglieder der Vereine für die Nutzung der Sportstätten zur Kasse gebeten werden.
    Die Vereine haben schon genug zu kämpfen, um den Sport ausfrecht zu erhalten.
    Die Sportvereine tun sehr viel, um unsere Kinder und Jugendliche an den Sport heranzuführen.

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  17. Gisela Claus

    Es ist bedauerlich, daß ausgerechnet die Mitglieder der Vereine für die Nutzung der Sportstätten zu Kasse gebeten werden.
    Die Vereine haben schon genug zu kämpfen, um den Sport aufrecht zu erhalten.
    Durch die Vereine werden Kinder und Jugendliche an den Sport herangeführt.

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  18. Jürgen Schaufuß

    Als Ehrenvorsitzender des HSV und Ehrenmitglied der DLRG weiß ich, wie negativ und schädlich sich eine solche Nutzungsgebühr auf die sporttreibenden jungen Menschen auswirken würde. Die Stadt wäre gut beraten, darauf zu verzichten! War doch gerade die freie Nutzung für unsere Vereine d a s Aushängeschild für ein sportfreudiges aber auch soziales Frechen. Und erst der Sport und die Kultur machen eine Stadt lebenswert!
    Aber wer Abgaben, Gebühren oder Beiträge weit über allgemeine Kostensteigerungen hinaus erhöht, denkt nicht mehr an die Menschen, für die er eigentlich einstehen sollte: die Prioritäten sind falsch gesetzt.

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  19. Jürgen Probst

    Liebe Vereinssportler,
    die Sportanlagen werden in der ganzen Region fast nur noch in Frechen kostenfrei den Vereinen zur Verfügung gestellt. Zudem hat die Stadt Frechen in den letzten Jahren erheblich in Sportanlagen (Hallen, Schwimmbad. Plätze) investiert und richtigerweise profitieren alle Bürgerinnen und Bürger davon. Jetzt zu den Gebühren, zunächst sollen Kinder und Jugendliche davon nicht betroffen sein. Das ist sicher richtig.
    Die Vereine an sich sollen zukünftig Nutzungsgebühren für die Erwachsenen zahlen. Sie erheben von Ihren Mitgliedern Beiträge, finanzieren die Geschäftsstelle, die Trainer, die Ausrüstung, etc. Es soll auch den ein oder anderen Sportler geben der sein Handgeld bekommt. Insofern ist es nicht mehr als angemessen das auch die Vereinsmitglieder für die stadteigene Infrastruktur eine Beitrag leisten.
    Alles immer schön in gutem gepflegten Zustand und andere leisten Ihren Beitrag ( Musikschule, VHS, Bücherei, etc.) zu den Finanzen, das kann es nicht sein. Zudem können wir es uns einfach nicht mehr leisten, auch das ist eine Tatsache. Wenn wir es uns doch leisten, leben wir auf Kosten unserer Kinder.
    Besten Dank für Ihre Mitarbeit an einer gemeinsamen Lösung, denn das ist sicher ein gutes Ziel.

    Antworten
    1. Porschen Hans Wilhelm

      Lieber Herr Probst,
      was halten Sie von meiner Idee, dass die Ratsmitglieder auf die Hälfte ihrer Sitzungsgelder verzichten? Das wäre doch ein schöner Ersparnisposten.
      2. Frage: warum setzen Sie sich nicht inhaltlich mit der Vorlage von Herrn Winkler auseinander?
      Mit freundlichen Grüßen
      Hans W. Porschen

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  20. Rudolf Irnich

    Lieber Jürgen Probst,
    wenn unsere Stadt sich die Sport- und Jugendförderung nicht mehr leisten kann, dann sind wir verdammt tief gesunken. Ich halte das für eine kurzsichtige und unüberlegte Idee und bin der Überzeugung dass es durchaus noch viele andere Stellen gibt, an denen unsere Stadt Sparpotential finden kann.
    Nein zu den Gebühren. Die Verantwortlichen täten gut daran, die Sportförderung in alter Form weiter zu betreiben.

    Antworten
  21. Marie-Louise Sester

    Die Nutzung der Halle muss für den TUS-Königsdorf gebührenfrei bleiben! Gerade in der heutigen Zeitt wo Bewegung, Integration, Gesundheit, tägliche Schlagwörter sind, muss eine Gemeinde alles tun, damit soviele Menschen wie möglich, dies vor Ort umsetzen können!

    Antworten
  22. Hans-Dieter Gülicher

    Ich beziehe mich in dieser Angelegenheit auf die seit Jahren von Frau Lilo Schlösser durchgeführte, wöchentliche Seniorengymnastik, eine sicherlich im Sinne des zu erhaltenden Gesundheitszustandes der nicht immer finanziell gut ausgestatteten Senioren (soll es tatsächlich auch in größerer Anzahl in Königsdorf geben) existierende Veranstaltung.

    Bei allem Verständnis für die finanzielle Situation sollte es m.E. für die Stadt Frechen immer noch selbstverständlich sein, Jugendliche und Senioren unter sozialen Aspekten entlastend zu unterstützen.

    Antworten
  23. Annelies Diegel

    Wenn man so etwas hört , kann man nur noch weinen. Die Frechener Jungend leidet sicher am stärksten – sie ist damit wohl von sportlichen Aktivitäten ausgeschlossen , denn welche Familie kann sich diese Beiträge noch leisten ? Alle ehrenamtlichen Mitarbeiter wird der große Frust treffen, denn wofür soll sich der Einsatz in den Vereinen noch lohnen? Man fragt sich doch, ob es wirklich keine anderen Lösung gibt.
    Annelies Diegel

    Antworten
  24. dirk kitzel

    Bislang zahlen die Sportvereine in Frechen keine Nutzungsgebühr für die Sportanlagen. Dies wurde Sinnvollerweise auch im 2004 eingegangenen Bündnis für Sport so festgelegt. Doch leider hat sich die wirtschaftliche Situation der Stadt Frechen erheblich verschlechtert. Unter anderem weil Gewerbesteuerzahlungen erheblich geringer ausfallen. Und ein Blick in die Zukunft zeigt, dies ist wahrscheinlich kein vorübergehendes Phänomen, das wir mal eben aussitzen können. Deshalb müssen wir alle in den sauren Sparapfel beißen. Und genau deshalb stehen alle städtischen Zuschüsse und Einnahmemöglichkeiten in Frechen auf den Prüfstand. Denn es gilt vor allem eines, ein Haushaltssicherungskonzept zu vermeiden. Denn dann verlieren wir unseren Handlungsspielraum.

    Natürlich sollen Kinder und Jugendliche in Frechen weiterhin Sport machen können, ohne dass sie dafür Gebühren zahlen sollen. Aber eine Nutzungsgebühr im Erwachsenensport ist meiner Meinung nach unausweichlich – auch wenn diese Maßnahme alles andere als populär ist. Wie diese Nutzungsgebühr ausfallen soll, darüber sollten alle Beteiligten sich möglichst bald an einen Tisch setzen. Frechen ist eine Solidargemeinschaft, in der jeder seinen Beitrag leisten sollte, auch im Freizeitbereich. Musikschule, der Karneval, die Volkshochschule, die Bücherei und andere leisten ihren Beitrag schon. Die durch eine Nutzungsgebühr entstehenden Einnahmen sollen für den Erhalt unserer Sportstätten verwendet werden. Das wird den Spiel- und Trainingsbetrieb mittel- und langfristig sichern.

    Antworten
  25. Andreas Schaaf

    Demnächst muss ich noch gebühren bezahlen wenn ich die Fußgängerzone betrete und Sportschuhe an habe.
    Unverschämt was hier ab geht!
    So etwas können nur Leute bestimmen die selber kein Sport machen !

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  26. Andreas Schaaf

    Die Stadt hat wohl lieber das die Jugend vor langweile dumme Sachen macht und Kriminell wird!
    Wird dann ein gutes Bild auf die Stadt werfen

    Antworten
  27. Gabriele Illig

    Sehr geehrte Ratsmitglieder,
    durch unsere Steuergelder sind die Sportstätten doch längst bezahlt!
    Hindert doch bitte die wenigen ehrenamtlichen Sportobmänner -und frauen nicht daran, die
    Gesundheit der Bürger zu erhalten.Die Stadt selbst fördert doch sportliches Engagement mit einem
    Bonus für ihre eigenen Mitarbeiter,setzt diesen Bonus ein um die Pflege der Sportstätten zu gewährleisten!
    Motivierte Mitarbeiter treiben auch ohne Bonus Sport, dafür sorgt mit Sicherheit Frau Kiehm.
    –Die Sportstätte Herbertskaul sieht ,durch Wildschweine untergraben,schrecklich aus.Auf dem Bauhof der
    Stadtbetriebe Frechen stehen den ganzen Winter Bauzäune–die konnten nicht von ein paar Helfern in 1 Stunde aufgebaut werden um Schäden zeitig zu verhindern?–Diese Untätigkeit des schon seit Jahren zunehmenden Wildschweinproblems bleibt mir ein Rätsel. Wenn vandalierende Jugendliche mein Haus und Grund verschmutzen/beschädigen,räume ich auch so schnell als möglich, nach dem Job am Abend ,die Schäden weg.

    Antworten
  28. Ralf -M. Rudolph

    Die Frechener Sportvereine sind die Instanzen die mit Hilfe ehrenamtlicher Trainer und Trainerinnen an vorderster Stelle einen wesentlichen Beitrag zum Gemeinwesen und der Vermittlung von Werten beitragen. Jeder Schritt, den Vereinen das Wirken zu erschweren-und dazu gehört sicherlich die angestrebte Kostenübertragung- fällt mittelfristig negativ in die Stadtentwicklung.
    Ich finde nicht , daß hier “Luxus” zur Abstimmung steht, sondern hier sind Grundwerte und Qualitäten des städtischen Lebens betroffen. Vereine sind auch deswegen GEMEINNÜTZIG!

    Keine Zusatzbelastung der Sportvereine!

    Antworten
  29. Dietmar Thamm

    Sehr geehrte Frechener Sportlerinnen und Sportler,

    lassen Sie mich bitte eines mal feststellen. Das Angebot an Sportanlagen in Frechen ist sehr gut und kann sich in der Region mehr als sehen lassen. Damit die Anlagen in einem guten Zustand sind, hat die Stadt in den vergangenen Jahren sehr viel Geld in die Hand genommen. Das Fresh Open wurde aufwendig saniert, ebenso das Stadion am Sportpark. In Königsdorf und am Herbertskaul sind neue Kunstrasenplätze entstanden, auch dank der tatkräftigen Mithilfe der Vereine. Es freut mich, dass die Anlagen in Frechen von den Vereinen auch intensiv genutzt werden.

    Doch auch in Zukunft müssen Sportplätze und Hallen saniert und in Schuss gehalten werden. Das kostet Geld. Doch das Geld wird knapp. Die Einnahmen brechen zum Teil weg. Mit der bitteren Erkenntnis, es fehlt im städtischen Haushalt. Die Konsequenz, wie in jedem privaten Haushalt, es muss gespart werden. Aber die Stadt hat auch finanzielle Verpflichtungen, die nicht einfach eingespart werden können.

    Und so müssen alle in der Haushaltskrise mithelfen, zum Beispiel in dem sie Nutzungsgebühren für Sportanlagen zahlen. (Ab dem Haushaltsjahr 2014) Es geht aber nicht nur um die Sanierung und den Neubau von Plätzen und Hallen. Die bestehenden Sportanlagen müssen ja auch unterhalten und gepflegt werden. Nutzung heißt auch Abnutzung, da sind auch Reparaturen fällig. Es gibt Personal, das sich um die Anlagen kümmern, auch das kostet Geld. Ich halte eine Nutzungsgebühr für erwachsene Sportler für unausweichlich. Kinder- und Jugendsport sollte davon aber unbedingt ausgenommen werden. Wie diese Gebühren ausfallen, sollten die Verantwortlichen in Gesprächen klären.

    Antworten
    1. Thomas Fritsch

      Lieber Herr Thamm!
      Wer hat noch nicht, wer will nochmal?! Jetzt hat die CDU also Ihren Namen genommen, um die immer gleichen und wenig inhaltsreichen Argumente von der “armen Stadt” ins Feld zu führen. Ihr Ghostwriter braucht schnell neue Argumtente, sonst stehen die Frechener Christdemokraten in der gesellschaftlichen und politischen Auseiandersetzung ziemlich blank dar.
      Jetzt mit einem unsportlichen Ellenbogenstoß den Stadtsportverband anzugreifen, entbehrt jeder Vernunft. Ich erinnere daran, dass der Stadtsportverband der Dachverband der Frechener Sportvereine ist. Immerhin! Bisher beste Freunde, doch wird im Sinne der Sporttreibenden die Stimme gegen die “mehrheitliche Unvernunft” erhoben, wird mit Steinen geschmissen. Lieber Herr Thamm: Wer im Glashaus sitzt, sollte aber nicht mit Steinen schmeißen!
      Im Stadtsportverband und den Frechener Sportvereinen haben die Frechener Männer und Frauen eine Stimme, die sich in der Sache auskennen. Entschuldigung: In der Politik ist das ja leider nicht immer der Fall. Das Thema “Nutzungsgebühren” beschreibt gerade ein sehr praktisches Beispiel. Verschließen Sie sich nicht den guten Argumenten der Vereine. Sonst haben wir nämlich bald wirklich eine “arme Stadt”. Aber nicht im finanziellen, sondern im gesellschaftlichen Sinne.
      Freundliche Grüße

      Antworten
  30. Porschen Hans Wilhelm

    Sehr geehrter Herr Thamm,
    Sie wissen, dass ich Sie und andere Kollegen von der CDU sehr schätze. Nur – es geht nicht an, dass Sie gebetsmühlenartig immer wieder neu behaupten, Frechen hätte tolle Sportanlagen. Schauen Sie sich doch bitte mal den Platz in Habbelrath an: es fehlen die versprochenen Tartanbahnen, stattdessen entstehen anderswo teure Kunstrasenplätze. An anderen Stellen auf Sportplätzen wühlen die Wildschweine usw. Der Fußballplatz im Kurt-Bornhoff-Stadion ist voller Kaninchenlöcher; auf der Leichtatlethikbahn am Herbertskaul wird gegrillt. deswegen sind hervorragende Sportler zu anderen Vereinen abgewandert !
    Das Hallenschwimmbad in Habbelrath gibt es auch nicht mehr. Setzen Sie sich doch bitte mit den Sachargumenten von Herrn Loock und Herrn Winkler auseinander. Viele Erwachsene sind zwar in Vereinen – aber letztlich nicht aktiv. Sie bieten nur das finanzielle Polster für den Kinder- und Jugendsport.
    Mit sportlichen Grüßen
    Hans W. Porschen

    Antworten
  31. Gotthard Winkler

    Sehr geehrter Herr Thamm, die konzertierte Aktion Ihrer CDU Fraktion die zukünftige wirtschaftliche Lage der Stadt Frechen in schwarzen Farben darzustellen, entbehrt glücklicherweise realer Fakten und fundierter Prognosen. Die Konjunkturaussichten sind gut und alle anderen Gemeinden rechen mit einem zukünftigen Gewerbesteuerplus. Auch Frechens größter Gewerbesteuerzahler der Vergangenheit, der für den Gewerbesteuerrückgang verantwortlich sein soll, schreibt in seinen letzten Pressemitteilungen nur von einem kurzfristigen Rückgang des Ergebnisses für 2013 auf immerhin noch 5,9 Mrd. Euro. Wobei aber im Inlandsbereich, der für die Gewerbesteuer maßgeblich ist, erhebliche Ergebnissteigerungen erwartet werden.
    Wir sehen in der bewussten Schwarzmalerei, hier Gründe vorzuschieben und dem Bürger noch zusätzlich in die Tasche greifen zu können. Es entspricht wohl der Philosophie der Spitze der Verwaltung und Ihrer Fraktion jedwede Leistung, die irgendwie monetär erfassbar ist, sich von den Bürgern zusätzlich bezahlen zu lasse, auch wenn es Dinge sind, die der Grundversorgung zuzurechnen sind. Dazu gehört ebenfalls der Sport als Gesundheitsvorsorge und bei Jugendlichen auch das Heranführen an eine sinnvolle Freizeitgestaltung. Gemachte Vorschläge wie die Verwaltung richtig Geld sparen könnte, werden von Ihnen nicht aufgegriffen in keiner weise diskutiert.

    Antworten
    1. Rapahel

      Interessant, dass hier immer wieder die “Jugend” angesprochen wird, obwohl doch explizit gesagt wurde, dass eben diese NICHT betroffen ist.

      Antworten
  32. Hagen Weesbach

    Sehr geehrte Damen und Herren des Rates,

    ist es zutreffend, dass nach dem Haushaltsentwurf für die Jahre 2013 und 2014 ab dem Jahre 2013 ein Zuschuss für die Betriebssportgemeinschaft der Stadt Frechen in Höhe von 10.000,00 EUR jährlich vorgesehen ist. Passt dies zu den Plänen zur Erhebung der Nutzungsentgelte von den Mitgliedern der Sportvereine?

    Antworten
  33. Jürgen Claus

    Meine Frau und ich sind Mitglied im Tennis-Verein Habbelrath. Außerdem bin ich noch Mitglied im BSG-Grefrath. Meine Frau trainiert ebenfalls noch beim LAV Habbelrath.
    Dadurch sind wir gleich 4 x von Beitragserhöhungen betroffen.

    Antworten
  34. Raphael

    Hallo,

    ich finde, dass sich hier einige gehörig im Ton vergreifen. Ich finde Beleidigungen, etc. einfach unangebracht und unangemessen…

    Antworten

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