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1,205Almut SchmidtMrz 12, 2013
1,204Bernd ExnerMrz 12, 2013
1,203Jörg GoretzkyMrz 12, 2013
1,202Frank SteinhausenMrz 12, 2013
1,201Kurt RhodeMrz 12, 2013

20 Gedanken zu „Unterschriftenliste

  1. Porschen Hans Wilhelm

    Sehr geehrter Herr Winkler,
    Gratulation ! Ihr Beitrag in der Ausschuss-Sitzung war Spitze. Bitt bleiben Sie weiterhin hart gegenüber der Verwaltung.
    Mit besten Grüßen
    Hans W. Porschen

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  2. Petra Pesch

    Wofür Zahlen wir denn überhaupt Mitgliedsbeiträge. Man muß so schon gucken, daß man seinen Kindern Sport finanziell ermöglichen kann. Und dann soetwas.

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  3. dirk kitzel

    Bislang zahlen die Sportvereine in Frechen keine Nutzungsgebühr für die Sportanlagen. Dies wurde Sinnvollerweise auch im 2004 eingegangenen Bündnis für Sport so festgelegt. Doch leider hat sich die wirtschaftliche Situation der Stadt Frechen erheblich verschlechtert. Unter anderem weil Gewerbesteuerzahlungen erheblich geringer ausfallen. Und ein Blick in die Zukunft zeigt, dies ist wahrscheinlich kein vorübergehendes Phänomen, das wir mal eben aussitzen können. Deshalb müssen wir alle in den sauren Sparapfel beißen. Und genau deshalb stehen alle städtischen Zuschüsse und Einnahmemöglichkeiten in Frechen auf den Prüfstand. Denn es gilt vor allem eines, ein Haushaltssicherungskonzept zu vermeiden. Denn dann verlieren wir unseren Handlungsspielraum.

    Natürlich sollen Kinder und Jugendliche in Frechen weiterhin Sport machen können, ohne dass sie dafür Gebühren zahlen sollen. Aber eine Nutzungsgebühr im Erwachsenensport ist meiner Meinung nach unausweichlich – auch wenn diese Maßnahme alles andere als populär ist. Wie diese Nutzungsgebühr ausfallen soll, darüber sollten alle Beteiligten sich möglichst bald an einen Tisch setzen. Frechen ist eine Solidargemeinschaft, in der jeder seinen Beitrag leisten sollte, auch im Freizeitbereich. Musikschule, der Karneval, die Volkshochschule, die Bücherei und andere leisten ihren Beitrag schon. Die durch eine Nutzungsgebühr entstehenden Einnahmen sollen für den Erhalt unserer Sportstätten verwendet werden. Das wird den Spiel- und Trainingsbetrieb mittel- und langfristig sichern.
    Zu den Berechnungen von Herrn Winkler sei nur gesagt das er allein das geheimnis kennt wie man auf die von ihm genannten beträge kommt.

    Antworten
    1. Helmut Loock

      Sehr geehrter Herr Kitzel,

      leider sind die Tatsachen andere. Durch die Hintertür treffen sie natürlich auch Kinder und Jugendliche wenn Sie die Gebühren für Erwachsene einführen.
      Die meisten Sportvereine stehen finanziell sptiz auf knapp. Bei uns werden die Beiträge der Erwachsenen dazu verwendet die Kindergruppen quer zu subventionieren. Anders funktioniert es nicht.
      Wenn die Erwchsenen dann ihre Mitgliedschaf kündigen, können wir die Kindergruppen schließen, und den Verein anschließend abwickeln – das ist eine Tatsache!!!
      Wollen Sie das wirklich?
      Der Ertrag gegengerechnet mit den Kosten ist so verschwindend gering, das die Stadt dadurch sicher nicht gerettet wird.
      Sich hinter dem Argument zu verstecken, die anderen machen doch auch, ist schlicht falsch, denn bisher war Frechen die einzige Stadt die es richtig gemacht hat.
      Anmerkung: Bei der Sportlerehrung der Stadt Köln letzte Woche wurden zwei Senioren ausgezeichnet, die sich in Köln vehement gegen die Gebühren gewehrt haben. Auch die Politiker haben applaudiert!

      Mit freundlichen Grüßen
      Helmut Loock

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  4. Gotthard Winkler

    Herr Kitzel ich wusste nicht, dass für Sie als Ratsmitglied der Haushaltsentwurf Ihres Parteifreundes und Kämmerers ein Geheimnis ist. Viel weniger dürften aber die Zahlen der Verwaltung, die ebenfalls die Höhe der geplanten Nutzungsentgelte und die Kürzung der Zuschüsse auflistet und die Ihnen als Vorsitzender des Sportausschusses vorgelegen haben, ein Geheimnis sein; denn genau diese Zahlen benutze ich in meinen Berechnungen. Wenn man diese Beträge durch die Anzahl der Vereinsmitglieder teilt, erhält man die Erhöhung der Vereinsbeiträge. Ganz einfach. Die Anzahl der Mitglieder in den Frechner Sportvereinen stammen aus der jährlichen Meldung des Landessportbundes.
    Der Fachdienstleiter Sport bestätigte in der Ausschusssitzung, dass in den Berechnungen für den Haushaltsentwurf auch die Übungsstunden für Kinder und Jugendliche einbezogen worden sind.
    Ihre Behauptung, „natürlich sollen Kinder und Jugendliche in Frechen weiterhin Sport machen können, ohne dass sie dafür Gebühren zahlen sollen“ stimmt also mit dem Haushaltsentwurf für das Jahr 2014 nicht überein.
    Auch Ihre Aussage, „die durch eine Nutzungsgebühr entstehenden Einnahmen sollen für den Erhalt unserer Sportstätten verwendet werden.“ geht mit den Haushaltsgrundsätzen nicht konform, da diese keine Zweckbindung vorsehen. Außerdem ich es nicht überprüfbar dass diese Mittel zusätzlich dem Sport zufließen.
    Genauso Ihre Aussage, dass die Gewerbesteuer langfristig stagniert bzw. sogar zurück geht, fehlt jeder Nachweis.
    Welche negativen Folgen ein Rückgang der Jugendarbeit in den Sportvereinen haben wird, können Sie den vielen Beiträgen auf dieser Internetseite entnehmen.
    Sie sollten nicht mit Verharmlosungen und Schönrednerei von den sozialen Problemen, die durch die geplanten Änderungen entstehen, ablenken sondern klar zu dem Vertrag „ Allianz für den Sport stehen.

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  5. Porschen Hans Wilhelm

    Lieber Dirk,
    was hälst Du von der Idee, dass die Ratsmitglieder auf die Hälfte ihrer Vergütungen verzichten ? Wäre doch ein erster Schritt zum Sparen! Ich bin gerne bereit, Euch weitere Vorschläge zu unterbreiten… wie kleinere Dienstwagen , warum eigentlich teure Kunstrasenplätze usw. usw.
    In alter Verbundenheit
    Hans W. Porschen

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  6. Andrea

    Ich würde mir wünschen, dass die Gremien bei ihrer Entscheidung nicht so sehr die verständliche Wut der aufgebrachten Menschen in Betracht ziehen sollten als vielmehr die bittere Enttäuschung der Menschen, die nicht nur aus sportlichem Iinteresse im Verein sind, sondern auch aus Freude an der Gemeinschaft.

    Antworten
  7. Maria Berger

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Sport ist wichtig, da sind wir uns hier alle einig. Sport hilft gesund zu bleiben, er hat gesellschaftliche Aufgaben und er macht vor allem eines – Spaß. Zu den Aufgaben einer Stadt gehört es, Sportstätten bereitzustellen, zu erhalten und zu sanieren. Bislang mussten wir in Frechen dafür keine Nutzungsgebühr zahlen. Doch die wirtschaftliche Situation hat sich gravierend verändert. Mit der Folge, wir müssen in Zukunft kräftig sparen.

    Ein Sparvorschlag ist die Einführung einer Nutzungsgebühr für Sportstätten. Das ist in Zeiten knapper Kassen vernünftig und ich finde in einer Solidargemeinschaft auch gerecht. Andere Freizeitbereiche beteiligen sich bereits seit längerem, ob Musikschule, Karneval oder Volkshochschule. Deshalb bin ich auch der Meinung, dass die Gebühr im Erwachsenensport moderat angehoben werden sollte. Der Kinder- und Jugendsport sollte unbedingt von der Gebühr ausgenommen werden. Das so eingenommene Geld sollte dann auch Zweckgebunden eingesetzt werden, also für den Erhalt unserer Sportstätten.

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    1. Thomas Fritsch

      Liebe Frau Berger!
      Ihre CDU-Mitgliedschaft und ihr Ratsmandat, das Ihnen die Wählerinnen und Wähler befristet geliehen haben haben, verpflichtet Sie nicht zu Ihren Aussagen. Denn mindestens eine Ihrer Ansichten ist völlig falsch und geht am praktischen Leben total vorbei.
      Unsere Solidargemeinschaft (die CDU gehört dazu) ist da, um auf die Nutzungsgebühren weiterhin zuverlässig zu verzichten. Nur so erhalten wir den Zugang zum Sport im Verein für alle Gruppen unserer Gesellschaft.
      Das hat in den letzten Jahren zu allen Anlässen auch CDU-Bürgermeister Meier bekräftigt und viel Anerkennung dafür bekommen.
      Freundliche Grüße

      Antworten
  8. Ulrike Lowey-Zepp

    Liebe Sportlerinnen und Sportler, liebe Eltern

    Frechen muss sparen und jeder muss seinen Anteil dazu beitragen. Ich kann den Unmut zunächst einmal verstehen, jetzt soll für eine Leistung Geld bezahlt werden, die es bislang umsonst gab. Damit steht Frechen aber alleine in der Region, andere Kommunen haben notgedrungen bereits seit Jahren einen Sparkurs einschlagen müssen. Sie erheben Nutzungsgebühren für ihre Sportstätten. Nun müssen wir in Frechen ebenfalls diesen unpopulären Schritt machen, aber die Finanzen lassen es nicht anders zu. Vereine, Politik und Verwaltung sollten sich an einen Tisch setzen und GEMEINSAM nach einer für alle Seiten vertretbaren Lösung suchen.

    Die könnte vielleicht so aussehen: Im KINDER- ind JUGENDSPORT wird KEINE Gebühr erhoben und im Erwachsenenbereich fällt sie moderat aus. Das so eingenommene Geld fließt in den Sport. Viele Anlagen sind bereits saniert und umgebaut worden. Dafür wurden Millionen in die Hand genommen. Weitere Sportplätze und – hallen werden in Zukunft noch saniert. Die Stadt leistet sehr wohl ihren Beitrag zur Sport- und Jugendförderung. So ist der STADTSPORTVERBAND der einzige Freizeitbereich, dem die Stadt eine HALBE STELLE finanziert. Wir haben in Frechen eine sehr gute Sportlandschaft und ich bin mir sicher, dass dies auch in Zukunft so bleiben wird.

    Antworten
  9. Gotthard Winkler

    Sehr geehrte Frau Lewey- Zepp, das eine Kommune sparsam mit dem Geld ihrer Bürger umgehen sollte, ist eine Selbstverständlichkeit. Aber Sparsamkeit am falschen Ort ist oft schon sehr teuer geworden.
    Auch im Sportbereich wurden da einige sehr teuere „Einsparungen“ vorgenommen. Hier möchte ich als letztes nur den Verzicht auf einen Zaun nach dem 1. Wildschweinschaden auf dem Herbertskaul Rasenplatz nennen. Die Folgen falschen Sparens zeigen sich meist erst später. Jetzt soll der Zaun gebaut werden ehe man nun schon zum 2. mal innerhalb von 4 Jahren den Rasenplatz wiederherrichten muss.
    Spätfolgen für den Jugendbereich ergeben sich infolge der Sportstättennutzungsgebühren, auch wenn sie nur von Erwachsenen erhoben würden. Die Vereine finanzieren ihre Jugendarbeit wie das Training und den Wettkampfbetrieb nicht aus den Beiträgen der Jugendlichen selbst, sondern, durch eine Quersubventionierung innerhalb der Vereine. Viele Vereinsvorstände haben berechtigte Befürchtungen, dass eine große Anzahl sportlich nicht aktiver Mitglieder dann austreten werden, wenn die Vereinsbeiträge drastisch erhöht werden müssten. Inaktive Mitglieder stellen oft 20-30% der erwachsen Mitglieder.
    Leider verschweigen Sie hier auch, dass, wenn man für den Jugendbereich keine Nutzungsentgelte erhebt, ausgehend von den Zahlen der Verwaltung; weniger als 100.000 Euro eingenommen werden. Diesem Betrag stehen aber 50.000 Verwaltungskosten gegenüber, die nicht entsprechend geringer werden, sondern eher höher, da man jetzt genau untersuchen muss, wie viel Übungseinheiten auf die Jugendlichen und wie viel auf den Erwachsenen Bereich entfallen. Welche negative Folgen und Kosten aus dem Rückgang der Jugendarbeit in den Vereinen sich für unser Gemeinwesen ergeben, haben viele Teilnehmer hier auf dieser Internetseite dargelegt. Darauf gehen Sie mit keiner Zeile ein, als ob diese nicht existieren würden. Ihr Credo und das Ihrer CDU- Fraktion „alle müssen sparen und damit auch der Sport“ ist zu kurz gedacht. Dieser geringfügige Saldo von 50.000 Euro gehört zu der Art des Sparens, das dann Allen durch die Spätfolgensehr teuer zu stehen kommt.

    Antworten
    1. Ulrike Lowey-Zepp

      Sehr geehrter Herr Winkler,

      die Zahlen der Verwaltung sind ein Beratungsvorschlag und somit nicht festgeschrieben. Beraten Sie und die Vereine, die Sie vertreten, doch mit uns und nicht gegen uns! In meiner Stellungnahme habe ich schon auf ein “Miteinander” hingewiesen.

      Ulrike Lowey-Zepp

      Antworten
  10. Porschen Hans Wilhelm

    Liebe Verwaltung, sehr geehrter Herr Bürgermeister,
    das war heute wieder einer von den feinen ,fiesen Tricks, um dem Bürgerprotest auszuweichen. Aber die nächste Wahl wird die Quittung bringen! Verlasst Euch drauf!
    Hans W. Porschen

    Antworten
    1. Ulrike Lowey-Zepp

      Sehr geehrter Herr Porschen,

      es ging von Anfang an “nur” um die Planung für 2014! Das haben Sie offenbar übersehen. Hier ist niemand einem Protest ausgewichen!!!

      Ulrike Lowey-Zepp

      Antworten

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